Was gibt es über das Wikifolio Euro am Sonntag zu wissen?

Sie möchten sich genauer über das Depot von Euro am Sonntag informieren? Und herausfinden, was es über das Wikifolio Zertifikat zu wissen gibt? Wie hoch ist das Risiko und die Rendite? In unserem Wikifolio Euro am Sonntag Beitrag erfahren Sie es!

Was gibt es über das Wikifolio Euro am Sonntag zu wissen?

Seit einiger Zeit können Anleger per Zertifikat das Musterdepot von Euro am Sonntag ohne allzu großen Aufwand nachbilden. Dieses Zertifikat kann bei sämtlichen Banken erworben (und auch verkauft) werden. Einzige Voraussetzungen: Diese müssen über einen Zugang zur Börse in Stuttgart oder zu dem außerbörslichen Handel von Lang & Schwarz vorweisen können. Praktisch lässt sich das Zertifikat aber über jede gängige Online Bank handeln.

  • Hierfür muss man lediglich die Wertpapierkennnummer ISIN DE000LS9BLR4 in die Ordermaske eingeben.
  • Danach wählt man den gewünschten Investitionsbetrag aus.
  • Und kann danach die Order ausführen.
  • Auch in einer Filialbank kann das Musterdepot Zertifikat erworben werden.

Mittlerweile haben sich unzählige Kunden hierzulande für dieses Produkt entschieden. Kein Wunder, zählt es doch mit einer Performance von zuletzt 39,6 % mit zu den besten Aktien Musterdepots in Deutschland.

  • Das Zertifikat wurde in Zusammenarbeit mit dem Finanzen Verlag (bei welchem auch die Euro am Sonntag erscheint) und der Social Trading Plattform Wikifolio erstellt.
  • Aufwändig von der BaFin, der deutschen Finanzaufsicht, geprüft, ist das Zertifikat längst für den Handel zugelassen.
  • Als Emittent agiert die Bank Lang & Schwarz, die auch mit Wikifolio zusammenarbeitet.

Wie sich das Depot entwickelt, kann jederzeit auf www.wikifolio.com nachverfolgt werden. Auch in der Zeitschrift Euro am Sonntag wird der aktuelle Stand umfassend abgebildet sowie kommentiert.

Welche Infos über das Wikifolio Euro am Sonntag Zertifikat sind noch wichtig?

Mittlerweile kann man mit bis zu 14 Werten handeln – und das auch unter der Woche, was zunächst nicht möglich war.Dies ist für den Trader natürlich sehr vorteilhaft, kann er doch nun umgehend auf alle außergewöhnlichen Ereignisse adäquat reagieren – und muss nicht mehr befürchten, diese oder jene günstige Gelegenheit zu verpassen.

    Die Ausrichtung vom Portfolio ändert sich jedoch nicht.Und so gibt es auch weiterhin aussichtsreiche Nebenwerte im Angebot, mitunter werden auch wachstrumsstarke internationale Aktien sowie DAX Titel und ETFs mit hinzu genommen.

Stellt sich nun natürlich die Frage, was das Zertifikat eigentlich kostet. Die Jahresgebühr beträgt 0,95 %, hinzu kommt eine Performance Fee von 15 %. Diese Erfolgsgebühr wird allerdings im Rahmen einer High Watermark Regel erhoben. Konkret bedeutet dies: Für deren Berechnung wird stets das beste Ergebnis bislang herangezogen. Bleibt der Depotwert unterhalb dieser Marke, wird keine Performance Fee verlangt – selbst dann nicht, wenn das Portfolio nach eventuellen Korrekturen wieder zulegen sollte. Dies ändert sich erst dann, wenn die bisherigen Höchstkurse wieder erreicht wurden und die Rendite ansteigt. Zu Beginn wurde das wikifolio Euro am Sonntag Zertifikat zu einem Kurs von 113.75 Euro emittiert, der Kurs richtet sich aktuell nach der Rendite.

    • Alle Gebühren werden vollständig im Kurs mit berücksichtigt.
    • Daher erhält jeder Anleger genau jene Rendite, die auch wirklich im Zertifikat angezeigt wird.Weitere Gebühren wie etwa Transaktionskostenoder Ausgabeaufschläge werden aber nicht erhoben.

    Die Dividenden werden zudem dem Barvermögen vom Wikifolio Euro am Sonntag Zertifikats hinzugefügt.