Wie viel muss bei S Broker gezahlt werden?

Sie möchten sich genauer über den Anbieter S Broker informieren? etwa, wie hoch die Kosten für das Online Trading sind? Und mit welchen Gebühren man rechnen muss? In dem folgenden Beitrag gibt es alle wichtigen Informationen zum Thema S Broker Gebühren!

Welche S Broker Gebühren fallen an?

Ohne Gebühren geht es bei keinem Broker – auch bei diesem Anbieter nicht. Stellt sich nur die Frage, wie hoch diese ausfallen – auch im Vergleich mit anderen.

Ein Hinweis vorab: Schauen Sie bitte nicht nur auf den Preis. Denn mindestens genau so wichtig sind die Konditionen, die von dem ausgewählten Broker zur Verfügung gestellt werden! Schauen Sie daher stets auf das Gesamtpaket – auf das berühmte Preis-Leistungs-Verhältnis also und beziehen Sie auch weitere Kriterien in Ihre Überlegungen mit ein! Schließlich ist ein guter wie kompetenter Kundenservice ebenso wie eine hohe Seriosität mindestens genauso wichtig.

Doch nun zu den konkreten Handelskonditionen beziehungsweise den Gebühren, die bei S Broker fällig werden:

  • Die Spreads sind bei diesem Anbieter vergleichsweise gering.
  • Und bewegen sich je nach ausgewähltem Basiswert deutlich unterhalb eines Pips.

Zum Vergleich: Bei anderen Anbietern muss man teilweise mit Werten wie 3 Pips rechnen. Das macht das Trading natürlich noch einmal teurer.

  • Der maximale Hebel bei S Broker liegt bei 1:100 im CFD Handel.
  • Je nach Basiswert können die Margins zwischen 1 und 10 Prozent liegen.

Zudem hat man als Trader die Möglichkeit, eine Sicherheit zu hinterlegen, die der Höhe des jeweiligen Trading Volumens entspricht. So wird verhindert, dass die gehandelten Positionen durch eine verbrauchte Margins vorzeitig geschlossen werden.

Linktipp: Wie hoch sind die Kosten?

Zu beachten ist auch noch die Mindesteinlage, die bei S Broker erforderlich ist. Diese beträgt 300 Euro, ein Betrag, der im Vergleich mit anderen Konkurrenten ebenfalls moderat ausfällt. Schließlich verlangt manch ein Broker in der Hinsicht ab 500 Euro aufwärts. Doch so haben auch Kleinanleger die Chance, ins Online Trading einzusteigen.

Was gibt es über die S Broker Gebühren noch zu wissen?

Es lohnt sich, aktiv zu sein – besonders bei diesem Broker! Denn in diesem Fall kann man als Trader von diversen Vorteilen profitieren – auch in preislicher Hinsicht.

  • Bei einem Handelsvolumen von 10.000 Euro mindestens im Quartal fallen beispielsweise keinerlei Gebühren für das Depot an.
  • Ansonsten muss man mit Kosten von bis zu 30 Euro rechnen.
  • Doch werden hier immerhin die diversen Sparpläne voll angerechnet.

Im Normalfall sollte eine Transaktion im Quartal ausreichen, damit diese Anforderung erfüllt werden kann. zumal sich durch die hohe Hebelwirkung schnell die erforderliche Transaktionssumme erzielen lässt – trotz der eventuell geringen Kapitaleinsätze.

Werfen wir noch einen Blick auf die weiteren Gebühren bei S Broker:

  • Beim Handel mit ETF und Aktien CFDs fallen Gebühren von mindestens 8 Euro an.
  • Je nach Trading Volumen können zudem Kosten von 0,08 % anfallen (auf Basis der Untergrenze).
  • Beim Handel mit Indizes, Rohstoffen,  Zinsfutures und Devisen werden hingegen keine Kosten fällig.
  • Wer sich für den Xetra Handel entscheidet, muss ein Handelsplatzentgelt von 0,99 Euro im Inland zahlen. Für Plätze im Ausland werden 14,99 Euro fällig.
  • Wer seine Order zudem per Telefon aufgeben möchte, der muss 9,99 Euro zahlen.

Immerhin gibt es ein ausgefeiltes Rabattsystem, das ab 100 Trades im Jahr sowie einer Rabattierung von 10 % beginnt. Im günstigsten Fall (bei mindestens  5.000 Transaktionen) werden seitens des Brokers 80 % Rabatt versprochen.