Welche Kosten erwarten Sie bei Plus500?

Sie möchten wissen, zu welchen Bedingungen Sie bei Plus500 handeln können? Mit welchen Gebühren und Kosten müssen Sie rechnen? Und fallen diese vergleichsweise günstig aus? Alles Wissenswerte zum Thema Plus500 Gebühren gibt es in diesem Beitrag!

Welche Plus500 Gebühren fallen an?

Erfahrene Trader wissen: Bevor man sich für einen bestimmten Anbieter entscheidet, sollte man dessen Konditionen und Bedingungen einer genauen Überprüfung unterziehen! denn nicht zuletzt werden beim Online Trading horrende Gebühren fällig, die so manch erzielten Gewinn rasch wieder auffressen. Darüber hinaus ist diesbezüglich eine hohe Transparenz wichtig, so dass man frühzeitig alle wichtigen Informationen über die Kosten erhält.

  • Plus500 kann dies gewährleisten.
  • Und listet alle Gebühren klar und transparent auf.

Dies spricht für den Broker – und dessen Seriosität. Sie müssen also keinerlei versteckte Kosten oder Gebühren befürchten – im Gegenteil. Auch Provisionen oder Kommissionen werden von Plus500 nicht verlangt. Vielmehr verdient er sein Geld über den Spread – der im Vergleich zu der Konkurrenz aber recht moderat ausfällt. Alles in allem also recht günstige Handelskonditionen!

Doch fallen bei Plus500 natürlich einige Gebühren an. Etwa für Inaktivität: Wer mehr als drei Monate lang nicht aktiv war, muss eine pauschale Gebühr von 10 Euro zahlen. Wenngleich man dazu sagen muss, dass eine gewisse Aktivität durchaus im Interesse des Traders sein sollte.

Linktipps zu Plus500:

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welche Plus500 Gebühren sollten Sie noch kennen?

Des Weiteren werden auch beim sogenannten Übernachthandel Gebühren fällt – in Form der Finanzierungskosten. Wie viel dies genau ist, hängt von dem jeweils ausgewählten Handelsinstrument ab. Eine ausführliche Liste findet sich auf der Plattform des Unternehmens – zusammen mit weiteren wichtigen Informationen.

Sollten Trader mehrere offene Positionen von Freitag bis Montag halten, gibt Plus500 die handelsüblichen Kosten mit dem dreifachen Betrag dessen an, was beim Verkauf am Eröffnungstag anfallen würde.

    • Es gibt zudem noch eine weitere Gebühr von Plus500.
    • Diese wird dann fällig, wenn der beliebte Bezahldienst PayPal für eine Auszahlung genutzt wird.

Pro Transaktion entstehen dem Trader Kosten von 1,9 % des Auszahlungsbetrags sowie 0,35 Euro.

Hier noch ein Tipp: Wer dies erst einmal nicht möchte, kann das gratis Demokonto nutzen, das einem von Plus500 zur Verfügung steht und zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann. Dies ist eine gute Gelegenheit, sich die Plattform erst einmal anzuschauen und sich mit sämtlichen Funktionen und Bedingungen vertraut zu machen.

Wie lautet unser Plus500 Gebühren Fazit?

Insgesamt punktet der Anbieter aus Zypern mit einer hohen Transparenz, was die Gebühren und die Kosten angeht – leider ist dies (bisher) noch immer keine Selbstverständlichkeit. Doch dank der klaren und deutlichen Darstellung der Plus500 Gebühren müssen bei diesem Anbieter keine versteckten Kostenfallen befürchtet werden.

Provisionen und Kommissionen fallen bei diesem Broker nicht an. Das Geld wird vielmehr über die Spreads verdient, die je nach Handelsinstrument unterschiedlich hoch ausfallen. Im Vergleich zu anderen Brokern sind die Werte in diesem Bereich aber recht moderat, so dass man sich als Trader über günstige Handelskonditionen freuen kann.

Darüber hinaus werden einige Gebühren berechnet – etwa bei einer längeren Inaktivität des Traders. Ferner fällt eine Gebühr für Tradings an, die über das Wochenende getätigt werden beziehungsweise für offene Positionen über Nacht. Insgesamt geht dies aber in Ordnung – daher ein positives Plus500 Gebühren Fazit von unserer Seite aus!

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