Wie günstig sind die Spreads bei Oanda?

Sie wollen sich genauer über das Angebot des Brokers OANDA informieren? Etwa, wie günstig die Spreads ausfallen? Und welche Trading Konditionen sollten darüber hinaus noch beachtet werden? In unserem OANDA Spreads Beitrag erfahren Sie es!

OANDA Spreads: Was sollten Sie wissen?

Dieser Broker kann sich innerhalb der Forex und CFD Branche eines guten Rufs erfreuen, Kein Wunder, hat er sich doch im Laufe der Jahre weltweit einen Namen machen können, was besonders den innovativen Technologien zu verdanken ist, die seitens des Anbieters bereitgestellt werden.

So kann man sich als Trader bei OANDA über ein webbasiertes Trading freuen sowie über Plattformen, die zuverlässig und stabil laufen. Ergänzt wird dies durch diverse nützliche Tools für eine bessere Analyse, was wiederum die Chancen auf einen Gewinn deutlich erhöht.

Dank der Regulierung durch die strenge Finanzaufsicht FCA (FInancial Conduct Authority) in London bleibt zudem kein Raum für Betrug – OANDA kann daher guten Gewissens als seriös und vertrauenswürdig eingestuft werden.

Wie günstig sind die OANDA Spreads?

nach diesen einführenden Informationen über den Broker wollen wir nun einen Blick darauf werfen, wie es konkret mit den Spreads aussieht. Generell werden von OANDA keinerlei Gebühren für die Kommission berechnet, was schon mal sehr erfreulich ist.

  • Vielmehr erzielt der Broker seine Umsätze über die Spreads.
  • Diese bewegen sich bei OANDA im durchschnittlichen Bereich.

Was bemerkenswert ist: OANDA war das erste Unternehmen überhaupt, das sogenannte Pipetten bereitstellte. Für das populäre Währungspaar werden bis zu 1,2 Pips maximal verlangt. Für sämtliche Trader und Größenordnung beim Handel werden übrigens die gleichen Spreads berechnet, was besonders Kleinanleger erfreuen dürfte. Denn unabhängig vom Handelsvolumen fallen immer die gleichen Werte an.

Linktipp: Was ist mit der Seriosität?

Dank der hohen Liquidität, die bei OANDA vorhanden sind, können die Spreads geringer ausfallen. Die hohe Liquidität wiederum resultiert aus einer großen Anzahl an Kunden – sowie den diversen Banken, die mit OANDA kooperieren. Darunter befinden sich klangvolle Namen wie die Deutsche Bank, UBS, die Citibank, JP Morgan Chase und die Royal Bank of Canada – um nur einige Beispiele zu nennen.

OANDA Spreads: Und was ist mit den übrigen Handelskonditionen?

Beim Trading sollte nicht nur der Spread, sondern auch Slippage und Ausführungen mit beachtet werden. Schließlich tragen diese Größen ebenfalls dazu bei, geringe Handelskosten zu generieren! Dies gilt beispielsweise für Latenz und Slippage.

Hinsichtlich der Latenz lässt sich sagen: Durch die hohe Effizienz der Handelsumgebung kann dieser Wert deutlich reduziert werden. Darüber hinaus werden seitens OANDA diverse Tools und Instrumente zur Verfügung gestellt, was wiederum die Slippage drückt. Dank einer defensiven Ausrichtung beim Trading kann diese zudem noch einmal verringert werden.

  • Etwa, indem Unter- und Obergrenzen gesetzt werden.
  • Auf diese Weise lassen sich Preisschwankungen besser verwalten.
  • Über eine Gewinnmitnahme Order können zudem Gewinne gesichert werden, will oder kann man Stop Loss Orders oder offene Positionen nicht ständig überwachen.

Ebenfalls erfreulich: Es kommt zu keinen Re Quotes bei OANDA, welche nicht selten den Abgabepreis erhöhen. Alle Aufträge werden beim Broker zum Basispreis ausgeführt. Auch Ablehnungen müssen erfahrungsgemäß nicht befürchtet werden. Ein Auftrag kommt nur dann nicht zur Ausführung, wenn die Unter- oder Obergrenze, die zum Schutz vor den Preisschwankungen eingestellt war, überschritten wurde.