Wie günstig sind die Spreads bei IronFX?

Sie interessieren sich für den Anbieter IronFX? Und wollen sich in diesem Zusammenhang dessen Spreads einmal genauer ansehen? Beziehungsweise, wie günstig diese ausfallen? In unserem IronFX Spreads Beitrag erfahren Sie es!

IronFX Spreads: Was ist diese Größe eigentlich?

Im Zusammenhang mit den Handelskonditionen und Kosten wird auch immer wieder der Spread erwähnt. Viele wissen jedoch nicht, was damit eigentlich gemeint ist. Mit dem Spread wird die Differenz zwischen dem An- und dem Verkaufswert des Optionsscheins bezeichnet. Wer beim Händler sein Interesse für einen solchen Optionsschein bekundet, bringt diesen dazu, eine meist höhere Anzahl davon zu erwerben – um diesen im nächsten Moment weiter zu verkaufen. Dieser Moment, der meist nur einige Sekunden dauert, reicht dennoch aus, um einen Spread zu erzeugen. Und um einen – mehr oder weniger – hohen Gewinn für den Broker zu generieren.

  • Hierbei ist nicht selten auch vom Geldkurs (für Ankaufskurs) und Briefkurs (für Verkaufskurs) die Rede.
  • Meist kann man zwischen fixen und variablen Spreads wählen.

Für die Broker ist der Spread längst zu einer festen Marktgröße geworden – ähnlich wie die Kommission sowie weitere Gebühren. Und eine willkommene Einnahmequelle…

Wie hoch sind die IronFX Spreads?

Daher sollten auch die Spreads vorab genau unter die Lupe genommen! denn je niedriger diese ausfallen, umso günstiger ist es natürlich für den Kunden – vorausgesetzt, auch die anderen Kosten bewegen sich in diesem Bereich.

  • Die Spreads bei IronFX hängen von dem ausgewählten Konto ab.
  • Hierbei kann man sich zwischen den Modellen Micro, Premium sowie VIP entscheiden.
  • Bei dem fixen Echtzeit Spread beträgt der Minimum Wert einen Punkt mehr.
  • Wird kein fixer Spread erhoben, verteilen sich die Provisionen abhängig von den Kontoarten.
  • Bei den STP / ECN Konten mit keiner Provision beginnen sämtliche Spreads bei 1,7 Pips.
  • Bei den STP / ECN Konten mit Null Spread fallen hingegen gestaffelte Provisionen an.

Es werden bei IronFX somit Spreads oder Provisionen fällig. Dabei ist es übrigens unerheblich, ob es um den Forex oder den CFD Handel geht.

Linktipp: Was hat der Broker zu bieten?

Neben den bereits drei erwähnten Kontomodellen Micro (mind. 500 Euro Ersteinzahlung), Premium (mind. 2.500 Euro Ersteinzahlung) und VIP (mind. 20.000 Euro Ersteinzahlung) unterscheidet man bei IronFX zwischen den Kontotypen:

 

  • Spreads bei Gleitender Echtzeit
  • Fixer Spread in Echtzeit
  • Kein fixer Spread in Echtzeit, dafür eine Provision
  • STP/ECN Konto mit null Spread
  • STP / ECN Konto mit keiner Provision und fixem Spread

Bei den ersten beiden Kontotypen wird je nach ausgewähltem Modell gestaffelt. So fallen beim Micro Konto mit 1,1 Pips die höchsten Spreads an, beim VIP Konto muss man noch mit 0,5 Pips rechnen.

Bei den fixen Spreads in Echtzeit wird jeweils ein Punkt höher angesetzt. Die STP / ECN Konten, die ohne Provision auskommen, verlangen nach Spreads von mind. 1,7 Pips – bei sämtlichen Kontoarten.

Wird eine Provision erhoben, ist es hingegen unerheblich, welches Kontomodell ausgewählt wurde. Bei dem Typ „Kein fixer Spread in Echtzeit“ etwa verteilen sich die Provisionen zwischen 18 und 43 US Dollar je Los auf die unterschiedlichen Währungspaare. Bei dem Typ STP / ECN Konto mit Null Spread wird wiederum mit folgender Staffelung bei den Provisionen gearbeitet:

 

 

  • Professional – 7,50 USD pro Los auf FX; Gold bei 10,– USD pro Los
  • Normal – 13,50 USD pro Los auf FX; Gold bei 30,– USD pro Los
  • Affiliate – 18,– USD pro Los auf FX; Gold bei 40,– USD pro Los
  • Affiliate Plus – 23,– USD pro Los auf FX; Gold bei 40,– USD pro Los