Forex Broker – wer ist der beste

Sie möchten endlich im Forex Trading aktiv werden? Und sind nun auf der Suche nach einem guten Anbieter, der Ihnen den Einstieg in den erfolgreichen Devisen Handel ermöglicht? Doch wie lässt sich ein solcher finden? In unserem großen Forex Broker Vergleich erfahren Sie mehr!

Warum ein Forex Broker Vergleich?

Manch einer mag sich an dieser Stelle vielleicht fragen, warum man sich überhaupt die Mühe eines umfangreichen Vergleichs machen sollte – und warum man nicht einfach drauflos traden kann.

Für einen Forex Broker Vergleich sprechen gleich mehrere Gründe. Zum einen ist die Auswahl an verschiedenen Anbietern im Laufe der Zeit zunehmend größer geworden. Diese Broker unterscheiden sich zum Teil beträchtlich hinsichtlich der einzelnen Konditionen, was natürlich nicht auf den ersten Blick hin ersichtlich ist – selbst für Experten.

Es gibt leider auch in diesem Bereich den ein oder anderen nicht sonderlich guten Anbieter – doch auch dies lässt sich mitunter nur nach eingehenden Recherchen herausfinden. Umso wertvoller ist da eine umfassende Übersicht, die es auch dem Neuling ermöglicht, binnen weniger Minuten den passenden Broker für sich zu finden. Eine Übersicht, die natürlich nur die seriösen Broker mit aufnimmt und einen schnellen Überblick auf die jeweiligen Konditionen gewährt.

  • Denn nur mit einem guten Forex Broker an Ihrer Seite ist es auch möglich, nennenswerte Gewinne zu erzielen.
  • Und ein angenehmes Trading erleben zu können.

Wichtig ist beispielsweise eine geeignete Plattform, auf welcher man mit verschiedenen Währungen handeln kann – und auf welcher man sich schnell zurechtfinden kann. Schließlich kommt es besonders in diesem Bereich darauf an, schnell und angemessen reagieren zu können! Ferner sind natürlich ein guter Kundenservice, eine hohe Seriosität sowie weitere Faktoren von entscheidender Bedeutung.

Natürlich hat jeder Trader andere Prioritäten. Daher lässt es sich auch pauschal nicht sagen, welcher DER beste Forex Broker ist – diesen gibt es schlichtweg nicht. Denn angesichts der vielen verschiedenen Meinungen und Geschmäcker gibt es keinen Broker, der all diese rundum überzeugen kann und von allen Tradern der Welt als „der beste Anbieter“ angesehen wird.

Doch wie kann man nun den besten Anbieter für sich persönlich finden? Wir raten Ihnen hierzu, vor dem eigentlichen Vergleich eine Liste zu erstellen, auf der all Ihre Prioritäten aufgelistet sind. Davon ausgehend, können Sie sich auf die Suche nach Ihrem besten Forex Broker machen und entsprechend eine Auswahl treffen.

Wir wollen Ihnen diesbezüglich aber natürlich unter die Arme greifen. So informieren wir Sie im Folgenden, welche Punkte bei einem Forex Broker Vergleich besonders wichtig sind und auf was es alles zu achten gilt. Auch grundlegende Informationen über Forex Trading an sich wie etwa den Unterschied zwischen ECN Broker und einem Market Maker stellen wir Ihnen ausführlich dar.

Ergänzt wird dies durch viele weitere nützliche Informationen wie etwa über günstige und erfolgreiche Forex Strategien. Und natürlich wollen wir Ihnen auch unsere Favoriten unter den Forex Brokern nicht vorenthalten! All dies und noch so einiges mehr gibt es in diesem Beitrag – viel Spaß beim Lesen!

Was erwartet Sie in unserem umfassenden Forex Broker Vergleich 2015 und 2016?

Hier ein schneller Überblick, was Sie in unserem großen Forex Broker Vergleich erwartet:

  • umfassende Übersicht über unsere Favoriten beim Forex Trading
  • objektive und genau geprüfte Informationen
  • grundsätzliche Informationen über die Funktionsweise des Forex Handels
  • effektive Tipps über die besten Strategien und worauf es bei einem Vergleich zu achten gilt
  • Erklärung der ECN Broker und der Market Maker Modelle

Devisen Broker: Wie funktioniert das Forex Trading eigentlich?

Forex Handel ist so beliebt wie nie zuvor. Mit gutem Grund, gilt er doch als der größte Finanzmarkt weltweit – und als derjenige, der die höchste Liquidität aufweist.

Lange Zeit war das Handeln mit Devisen lediglich den professionellen und institutionellen Händlern vorbehalten. Dies hat sich zum Glück längst geändert und heute können auch private Trader wann immer sie wollen mit Währungspaaren handeln. Und dabei von den Kursschwankungen bei den Devisen entsprechend profitieren!

Zumal der Handel mit Forex Produkten so einige Vorteile aufweist. So etwa, dass schon mit einem geringen Startkapital getradet werden kann. Denn der Forex Handel baut auf dem Margin Trading auf. Es muss daher nur ein geringer Teil der Handelssumme beim jeweiligen Broker hinterlegt werden. So kann man theoretisch bereits mit einem Kapital von weniger als 100 Euro loslegen – auch wenn dies erfahrungsgemäß nicht sonderlich sinnvoll ist.

Darüber hinaus gibt noch weitere Pluspunkte beim Forex Handel. So kann man Währungspaare, ganz wie die Binären Optionen auch, rund um die Uhr handeln. Somit ist man nicht an bestimmte Zeiten gebunden und kann, sofern es die jeweilige Plattform erlaubt, auch an jedem beliebigen Gerät sein Forex Trading durchführen.

  • Hinzu kommen die teilweise erheblichen Kursschwankungen.
  • Auf diese Weise kann man beim Forex Handel hübsche Gewinne erzielen.

Optimal ist es übrigens, wenn seitens des Forex Brokers ein gratis Demokonto bereitgestellt wird. Denn dies gibt dem Trader die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln – besonders für Einsteiger ist dies  natürlich eine Gelegenheit, die auch beim Schopf ergriffen werden sollte. Schließlich muss man beim virtuellen Trading keinerlei Risiko eingehen! Sondern kann sich vielmehr Schritt für Schritt an die generelle Funktionsweise heran tasten und zugleich mit der Plattform selbst und deren Features vertraut werden. Fortgeschrittene wissen ein Demokonto übrigens ebenfalls zu schätzen. Denn sie können auf diese Weise neue und bisher noch unbekannte Strategien testen – und das, ohne dabei einen Geldverlust befürchten zu müssen.

Leider ist ein solcher Account mitunter aber an nicht sonderlich kundenfreundliche Bedingungen geknüpft. Achten Sie daher darauf, wie lange das Konto zur Verfügung gestellt – manch einer stellt es lediglich für einen oder nur wenige Tage bereit, andere wiederum haben keine zeitliche Beschränkung. In der Regel muss zudem vorab ein reguläres Konto eröffnet werden – achten  Sie daher darauf, wie hoch die Mindesteinlage ausfällt! Und natürlich darauf, wie hoch das virtuelle Guthaben für den Handel ist.

Worauf kommt es an – laut Forex Broker Erfahrung?

Wie bereits eingangs erwähnt, hat die Erfahrung gezeigt, dass es DEN besten Forex Broker für alle und jedermann nicht gibt. Und Erfahrungen bestätigen dies immer wieder. Doch gibt es natürlich einige Richtlinien und Kriterien, auf die man besonders achten sollte. Welch hohe Gewichtung diese letzten Endes haben, hängt aber von den persönlichen Vorlieben und dem Geschmack ab.

So legt der eine beispielsweise besonders großen Wert auf einen guten Kundenservice, während der andere sich eine möglichst große Auswahl im Trading Angebot wünscht. Andere wiederum achten besonders auf die Plattform und deren Funktionen.

Auf einen Punkt sollte aber unbedingt geachtet werden: die Seriosität. Denn besonders im Forex Bereich werden mitunter große Summen bewegt. Und das mühsam erarbeitete Geld soll natürlich nicht einem Betrüger in den Rachen geschoben werden! Schauen Sie daher genau hin, wie es in dieser Hinsicht um den ausgewählten Broker bestellt ist.

Wie seriös ein Broker ist, lässt sich unter anderem daran erkennen, ob eine Regulierung durch eine renommierte (europäische) Finanzaufsicht erfolgt. bekannte Beispiele in dieser Hinsicht sind neben der CySEC (Cyprus Securities Exchange Commission) aus Zypern auch die deutsche BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) sowie die FCA (Financial Conduct Authority) aus Großbritannien. All diese Behörden sind für ihre gründlichen Kontrollen bekannt und achten streng darauf, dass die geltenden EU Richtlinien in diesem Bereich auch wirklich eingehalten werden. Raum für Betrug bleibt seitens der kontrollierten Anbieter also praktisch keiner.

Wichtig ist auch die Frage, inwiefern eine Einlagensicherung gegeben ist – und wenn ja, in welcher Höhe. Wird das Geld der Kunden zudem getrennt vom Vermögen des Unternehmens aufbewahrt? Dies ist deshalb wichtig, weil so das eingesetzte Trader Kapital im Falle einer Insolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt ist.

Und natürlich sollte seitens des Brokers eine möglichst hohe Transparenz hinsichtlich der Konditionen und Gebühren herrschen. Diese sollten klar und ausführlich in den (deutschsprachigen) AGB sowie auf der Webseite eingesehen werden können, so dass man sich diesbezüglich auf keine unliebsamen Überraschungen gefasst machen muss.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie schnell werden die Auszahlungen bearbeitet und durchgeführt? Denn leider versucht manch unseriöser Anbieter in diesem Zusammenhang den gewünschten Transfer so lange wie möglich nach hinten hinaus zu zögern oder gar nicht erst durchzuführen. Auch hierauf gilt es also zu achten – genauso wie darauf, ob und welch hohe Gebühren verlangt werden.

Was sind die wichtigsten Begriffe bei der Forex Broker Bewertung?

Das Forex Trading an sich ist recht komplex – und gespickt voll mit vielen verschiedenen Fachbegriffen, die Einsteiger nicht selten reichlich verwirren. Daher haben wir hier eine umfassende Übersicht über alle wichtigen Forex Trading Begriffe für Sie zusammengestellt:

Maximaler Hebel

Anhand des maximalen Hebels kann der Trader erkennen, wie gut die Chancen sind, mit einem geringen Kapitaleinsatz einen hohen Gewinn zu erzielen. Er ist also eine Möglichkeit, deutlich mehr Geld zu bewegen, als tatsächlich eingezahlt wurde.

  • Man kann in diesem Fall von einer Art Darlehen sprechen, dass vom Broker zur Verfügung gestellt wurde.
  • Hierbei gilt die Devise: Je höher, umso besser sind auch die Chancen auf einen höheren Gewinn.
  • Doch geht dies auch mit einem deutlich größeren Risiko einher.
  • Dessen sollte man sich unbedingt bewusst sein!

Wer daher stark auf Sicherheit bedacht ist, sollte lieber einen geringeren Hebel wählen – wie etwa von 1:100. Hiermit kann man bei einer Einzahlung in Höhe von 100 Euro mit einem Gesamtbetrag von 10.000 Euro ins Forex Trading einsteigen. Einsteiger sollten zunächst lieber einen niedrigeren Hebel wählen – und sich erst nach und nach steigern.

Ein Hebel von 1:400 oder größer gilt als vergleichsweise hoher Wert, die meisten Angebote in diesem Bereich bewegen sich zwischen 1:200 und 1:400.

 Nachschusspflicht

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass sich der Markt gegen den Händler bewegt. Dann kann es sein, dass der Verlust der gehebelten Position das effektiv vorhandene Guthaben übersteigt.

Mitunter ist dann vom Broker eine Nachschusspflicht vorgesehen. Der Kunde muss also im Ernstfall Geld nachschießen, also sein Konto, das ins Minus gerutscht ist, wieder ausgleichen. Das geht natürlich zu seinen Kosten – umso besser ist es da, wenn der Forex Broker explizit auf diese Pflicht verzichtet! Bei Anbietern wie ActivTrades oder Admiral Markets ist dies beispielsweise der Fall.

Spread

Bei jedem Währungspaar, das gehandelt werden kann, ist sowohl der Kaufs- sowie der Verkaufskurs angegeben. Mit dem Spread wird die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs bezeichnet – es handelt sich also um die Gebühr, die vom Broker berechnet wird. Dieser wird in der Regel mit sogenannten Pips angegeben.

  • Je geringer der Spread, umso besser ist es für den Kunden natürlich.
  • Besonders in diesem Bereich trennt sich aber die Spreu vom Weizen.
  • Während manche Broker Spreads von gerade einmal 0,5 Pips zu bieten haben, sind die Werte bei anderen mit 3 oder 4 Pips deutlich höher.

Zumal die Werte nicht selten vom ausgewählten Kontomodell abhängen! Sprich, wer mehr einzahlt, der kann sich über bessere Konditionen in diesem Bereich freuen. Schauen Sie daher auch in dieser Hinsicht genau hin!

Gebühren

Viele Broker verdienen ihr Geld ausschließlich über den bereits erwähnten Spread. Doch kann es sein, dass seitens der Anbieter zusätzliche Kommissionen verlangt werden. Oder sie versuchen, verschiedene Gebühren wie etwa bei der Ein- und Auszahlungen zu verlangen. Schauen Sie daher in dieser Hinsicht ebenfalls genau hin!

Mindesteinzahlung auf den Trading Account

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die erforderliche Mindesteinzahlung, auch Mindesteinlage genannt. Damit ist der Betrag gemeint, den es braucht, um ein Konto bei dem ausgewählten Broker überhaupt eröffnen zu können.

  • In der Regel ist solch eine Hürde bei der Anmeldung mit eingebaut.
  • Und nur die wenigsten Broker verzichten auf eine solche Auflage.

Dies ist aus deren Sicht auch verständlich. Zumal häufig zu beobachten ist: Wird keine Mindesteinlage verlangt, dann fallen die Konditionen für das Forex Trading nicht sonderlich günstig aus. Vielmehr sind die Spreads dann höher und auch Gebühren werden verlangt.

Eine möglichst geringe Mindesteinzahlung ist aus Sicht der Trader natürlich wünschenswert. Hierbei ist die Bandbreite sehr groß – die Höhe des Betrags kann je nach Broker zwischen gerade einmal 1 Euro oder gar 50.000 Euro liegen.

Erfahrungen im Forex Bereich haben jedoch gezeigt, dass es mit 1 Euro Einzahlung nicht getan ist, also schon höhere Summen eingezahlt werden sollten. Nur so kann mit entsprechenden Handelsgrößen traden und ein effektives Risiko- und Geldmanagement vornehmen und gut umsetzen.

  • Market Maker erweisen sich in diesem Zusammenhang übrigens als günstiger als ECN Broker.
  • Bei erstgenannten herrscht in der Regel eine erforderliche Mindesteinlage zwischen 100 Euro und 250 Euro vor.
  • Während bei ECN Brokern vorwiegend (niedrige) vierstellige Summen verlangt werden.

Je nach Höhe der Einzahlung kann man sich zudem häufig zwischen verschiedenen Kontomodellen entscheiden. Hierbei gilt die Devise: Wer mehr einzahlt und den Status eines VIP Kunden erhält, kann sich über diverse Annehmlichkeiten und zusätzliche Leistungen wie etwa einen persönlichen Kontomanager oder risikofreie Trades sowie ein größeres Bildungsangebot freuen.

Rohstoffe

Ja, Sie haben ganz richtig gelesen: Mittlerweile kann man bei vielen Forex Brokern auch mit Rohstoffen als CFD handeln. Wer sich daher nicht nur auf das Trading mit Devisen beschränken möchte, der sollte sich das Rohstoff Angebot des ausgewählten Brokers einmal genauer ansehen. Wichtig ist, dass dieses möglichst breit gefächert ausfällt, aber auch alle bekannten Größen wie Gold und Silber, Gas und Öl umfasst.

Maximaler Bonus

Der Wettbewerb (nicht nur) innerhalb der Forex Branche ist besonders in den letzten Jahren zunehmend härter geworden. Den Kunden freut’s, schließlich kommt er so in den Genuss von dem ein oder anderen attraktiven Bonus Programm. Dies wird mittlerweile nämlich gezielt dafür eingesetzt, um neue Kunden zu gewinnen und bereits bestehende zu erhalten.

  • Standard ist in der Hinsicht ein Bonus auf die erste Einzahlung.
  • Hierbei wird in der Regel ein gewisser Prozentsatz dem Handelskonto gutgeschrieben.
  • Der Bonus selbst fällt von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch aus.
  • zudem gibt es in der Regel eine Obergrenze.

Darüber hinaus ist die Auszahlung der Prämie in der Regel an gewisse Bedingungen geknüpft – schauen Sie sich diese unbedingt vorab an! Somit sollte nicht allein die Höhe entscheidend sein, sondern auch die entsprechenden Konditionen.

  • So muss häufig ein gewisser Handelsumsatz erreicht worden sein.
  • Und dies nicht selten innerhalb einer bestimmten Zeitspanne.

Doch was sind nun kundenfreundliche Bedingungen in der Hinsicht? Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn das notwendige Trading Volumen höchstens 10.000 Euro je Bonus beträgt. Darüber hinaus sollte eine Gutschrift möglichst schnell und reibungslos vonstatten gehen; ferner sollte es zu keinen Einschränkungen hinsichtlich der Einzahlungsmethoden kommen.

Erfahrungen zufolge kann besonders der Forex Broker AvaTrade in diesem Bereich gut abschneiden. Dieser gewährt einen fairen Bonus von bis zu 100 % und auch die Hürden für die Mindesteinzahlung (mindestens 100 Euro) sowie für die Gutschrift fallen nicht sonderlich hoch aus. Bis zu 10.000 Euro können maximal ausgezahlt werden.

Hier noch einmal die Übersicht, was ein guter wie seriöser Broker bieten sollte:

  • möglichst geringe Mindesteinlage
  • hoher Hebel für eine geringe Eigenkapital-Anforderung für den Trader
  • bedienerfreundliche Handelsplattform mit übersichtlicher Struktur und  zuverlässigen Chart-Tools
  • gratis Demokonto ohne große Bedingungen und Verpflichtungen
  • Bonus für (Neu-)Kunden
  • zusätzliche Funktionen für einen Austausch mit anderen Händlern

Welche Begriffe sind beim Forex Broker Vergleich noch wichtig?

Neben den bereits erklärten Begriffen tauchen noch weitere immer wieder auf, die bei einem umfassenden Forex Broker Vergleich mit dazu gehören. Hier unsere Übersicht:

Market Maker oder STP/ECN Broker

Es gibt im Bereich des Forex Tradings verschiedene Marktmodelle. So stellen einige Anbieter ihre Kurse selbst, andere leiten die Orders direkt an den Bankenpool weiter oder verbinden den Trader mit einem Netzwerk. Hier der Überblick:

Market Maker

Die meisten Forex Broker sind sogenannte Market Maker. Damit ist gemeint, dass die Aufträge der Kunden nicht unmittelbar an die Banken weitergereicht werden, sondern vom Broker selbst ausgeführt werden. Die An- und die Verkaufskurse werden somit durch den Anbieter selbst bereitgestellt. Dieser stellt also sowohl das Angebot als auch die Nachfrage beriet.

  • Hinter der Trading Oberfläche werden die Aufträge der Kunden ausgeführt.
  • Das Geld wird dabei ausschließlich durch die Spreads verdient.
  • Diese fallen in der Regel fest aus und sind weiter gefasst.

Häufig wird in diesem Zusammenhang mit einer geringen Mindesteinzahlung geworben sowie mit dem Umstand, dass keine Kommissionen verlangt werden.

STP-Broker

Auch auf STP Broker trifft man immer wieder. Die Abkürzung STP steht übrigens für Straight Through Processing. Damit wird ausgedrückt, dass die Aufträge der Kunden ohne eine Umweg direkt an den Banken- oder Liquiditätspool weitergereicht werden.

Im besten Fall konkurrieren dabei mehrere Banken um den Auftrag, welcher dann stets zum besten Preis für den Trader ausgeführt wird. Wie gut die Kurse letzten Endes sind, hängt jedoch auch immer von der jeweiligen Qualität des Liquiditätspools ab.

  • Wenn dieser nur eine einzige Bank beziehungsweise sehr wenige enthält, gibt es im Vergleich mit einem Market Maker kaum Vorteile.
  • Im Prinzip lässt sich der Liquiditätspool mit einer Börse vergleichen, an welcher die Aufträge der Trader weitergeleitet werden.

Die Spreads sind bei dem STP Broker aber in der Regel nicht fest, also variabel. Daher fallen bei einigen Anbietern auch Kommissionen an.

ECN-Broker

Der ECN Broker geht in diesem Zusammenhang noch einen Schritt weiter. So wird man als Kunde direkt in das Liquiditätsnetzwerk mit eingebunden. In diesem Netzwerk sind Banken, aber auch andere private Händler versammelt. Alle Teilnehmer, die hier zu finden sind, können ihre Aufträge in das bereitgestellte Orderbuch einfügen. Dort können die Orders zu jeder Zeit und umfassend nachvollzogen werden. So kann man sehen, wie die Markttiefe ist und zu welchen Kursen die Währungspaare an- oder verkauft wurden – unter anderem.

  • Meist werden bei den ECN Brokern keine Spreads verlangt.
  • Zudem werden keine Kursveränderungen vorgenommen.
  • Daher werden die Einnahmen ausschließlich aus den Kommissionen generiert.
  • ECN Broker sind erfahrungsgemäß besonders bei einem höheren Trading Volumen interessant und lohnenswert.

Welches sind die besten Forex Broker?

Alles schön und gut – doch welche Forex Broker sind nun wirklich empfehlenswert? Im Folgenden möchten wir Ihnen diesbezüglich einige Inspirationen liefern und Ihnen unsere Top Ten im Bereich der Forex Broker vorstellen.

Doch raten wir in jedem Fall, sich vor einer endgültigen Entscheidung umfassend mit dem ausgewählten Broker und dessen Leistungen und Konditionen zu beschäftigen: Denn nur so können Sie für sich herausfinden, ob der jeweilige Anbieter wirklich Ihre persönlichen Wünsche und Ansprüche erfüllen kann. Nehmen Sie sich hierfür ausreichend Zeit – es kann zudem nicht schaden, den ein oder anderen Erfahrungsbericht eines anderen Traders nachzulesen.

Doch hier unsere Tabelle mit den Forex Brokern Favoriten sowie relevanten Daten bezüglich dem maximalen Hebel, den Spreads, den Gebühren sowie der Mindesteinlage:

Broker Max. Hebel Spread
EUR/­USD
Gebühren Konto ab

 

    1. Bester Forex Broker Vergleich und Test: Wie den optimalen Anbieter finden?

Besonders im Devisenhandel haben Daytrader sowie ambitionierte Anleger besondere Wünsche und Anforderungen. Diese können vielfältig sein – und fallen von Trader zu Trader unterschiedlich aus. Umso wichtiger ist es daher, sich im Vorfeld zu überlegen, wo die persönlichen Prioritäten liegen – das macht die Entscheidung für einen Anbieter deutlich leichter.

Zumal es mittlerweile teils gravierende Unterschiede zwischen den Forex Brokern gibt. Und die Bedingungen und Leistungen können sich immer mal wieder ändern! Auch deshalb lohnt es sich, auf dem Laufenden zu bleiben. Und mit dem aktuellen Forex Broker eventuell bessere Konditionen für einen selbst auszuhandeln.

Wir raten Ihnen jedoch, nicht nur auf den Preis zu achten. Dieser ist zwar ein wesentliches Kriterium – doch nützt nun mal der billigste Broker nichts, wenn er unseriös arbeitet. Auch weitere Leistungen wie etwa Demo-Konten, Depotgröße und Kundenservice sollten in die Überlegungen mit einbezogen werden – dazu in den folgenden Abschnitten mehr.

Unser Fazit: Mit einem Vergleich und Test ist es am einfachsten und schnellsten möglich, den besten Forex Broker für sich zu finden. Hierbei sollte allerdings nicht nur auf den Preis geachtet werden sondern vielmehr auf das jeweilige Gesamtpaket.

    1. Bester Forex Broker Vergleich und Test: Welche Punkte sind wichtig?

Ein Demokonto ist eine wunderbare Möglichkeit für noch unerfahrene Trader, sich erst einmal an den Forex Handel heran zu tasten. Kunden mit mehr Erfahrung können hingegen neue Strategien ausprobieren – und das ganz unverbindlich und ohne Risiko. Daher lohnt es sich, zu schauen, ob ein gratis Demokonto unbefristet zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise kann zu Echtzeitkursen der Handel fast schon spielerisch durchgeführt beziehungsweise erlernt werden.

  • Leider bietet nicht jeder Forex Broker einen solchen Account an.
  • Gegebenenfalls kann man sich mit seiner Bitte an den Kundenservice wenden, erfahrungsgemäß zeigen sich zahlreiche Broker recht kulant in der Hinsicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die jeweilige Depotgröße. So auch bei Futures. Erkundigen Sie sich daher vorab, ab welchem Betrag ein Account bei dem Broker eröffnet werden kann. Wir raten Ihnen zudem dazu, eher ein Standardkonto als einen Mini-Account auszuwählen, da die Gesamtkonditionen deutlich besser ausfallen.
Und noch ein Tipp an dieser Stelle. Operieren Sie nicht auf einer extrem geringen Kapitaldecke! Denn in diesem Fall besteht die Gefahr, aus der bestehenden Position herausgeworfen zu werden.

  • Es ist daher besser, mit mehr Kapital zu operieren.
  • Das mit einem darauf ausgerichteten sowie vernünftigen Hebelverhältnis kombiniert wird.
  • Auf diese Weise sind Sie gut vor einem ungewollten und schnellen Zwangsausstieg geschützt.

Auch auf die Spreads soll an dieser Stelle natürlich eingegangen werden. Optimal ist in diesem Zusammenhang ein niedriger Spread, der bei Hauptwährungspaaren eine Durchschnittswert von 3 bis 5 Pips nicht überschreitet.

  • Zahlreiche große Anbieter können je noch Kontogröße bei den Majors Spreads dieser Größenordnung anbieten.
  • Wer schon einiges an Handelserfahrung gesammelt hat, sollte prüfen, ob er mit einem Modell von festen Spreads besser fährt.

Unser Fazit: Bei einem Vergleich und Test sollten nicht nur die Ordergebühren in die Überlegungen mit einbezogen werden. Positiv ist es, wenn ein gratis Demokonto zur Verfügung gestellt wird. Auch niedrige Spreads sowie eine ausreichende Depotgröße sind in diesem Zusammenhang von Bedeutung.

      1. Bester Forex Broker Vergleich und Test: Was ist noch wichtig?

Ein guter Anbieter kann seinen Kunden eine garantierte Stop Loss Order zur Verfügung stellen. Auf diese Weise wird garantiert, dass eine bestimmte Position zu dem gewünschten Kurs auch wirklich glattgestellt wird – unabhängig davon, wie der Markt letzten Endes verläuft. Doch Achtung: Bei etlichen Brokern sind diese Orders nur gegen Gebühr zu realisieren!

  • Ebenfalls positiv ist das Bereitstellen einer sogenannten Airbag-Funktion.
  • Diese garantiert dem Trader, dass er im Falle eines gegen ihn laufenden Markts nur die Einlagen verliert.
  • Und keine Nachschusspflicht gegeben ist.

Damit man erfolgreich traden kann, sollte der Broker natürlich auch über die gängigste Chart-Technik verfügen. Mit gutem Grund, ist der Handel mit den Devisen doch geprägt von technischer Analyse, Chart-Technik, Indikatoren sowie weiteren Instrumentarien. Optimal ist es, wenn das Trading auch aus dem Chart angeboten wird. Dies ist besonders für jene praktisch, die nicht über einen 22“ oder 24“ Monitor verfügen oder mehrere Monitore in Reihe geschaltet haben.

Wir werden zudem immer wieder nach den Market-Makern (MM) gefragt. Ein solcher kann seinem Kunden eine Plattform für dessen Devisenhandel bereitstellen. Er stellt die An- und die Verkaufspreise – Beispiele hierfür sind Broker oder Banken.

 

Ein Market Maker kauft beziehungsweise verkauft Finanzmittel wie etwa CFDs oder Derivate. Zudem stellt er, sofern es sich um einen Forex Market Maker handelt, Ask und Bid für jene Währungspaare zur Verfügung, die für den Handel angeboten werden.

  • In der Regel zahlen die Kunden keinerlei Provision.
  • Es wird „nur“ der jeweilige Spread in Rechnung gestellt.

Der Forex Market Maker bereitet seinem Kunden also den Markt. Doch bezieht er in der Regel als Counterpart Stellung – und nimmt die entgegengesetzte Seite zum Trader ein. Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung: Kunde A kauft EUR/USD zu 1,4850, Kunde B verkauft dieses Währungspaar zum gleichen Kurs. Aufgabe des Market Makers ist es, diese beiden Aufträge nun gegeneinander auszuführen, die Orders der Kunden werden also intern abgewickelt.

Ein guter Market Maker achtet hier auf eine hohe Transparenz. Und wird niemals zu seinen Gunsten abrechnen. Wie wahrscheinlich dies ist? Angesichts eines enorm großen Markts mit 3 bis 4 Billionen US-Dollar Handelsvolumen pro Tag ist es höchst unwahrscheinlich, dass ein einzelner Market Maker Einfluss auf den Markt haben kann.

 

Unser Fazit: Auch weitere Faktoren wie die jeweils angebotene Chart-Technik sowie die entsprechenden Tools und das Bereitstellen einer Stop Loss Order sowie einer Airbag-Funktion zeugen von einem optimalen Anbieter. Zugleich wird ein guter Forex Broker auf eine hohe Transparenz bei den Orders achten.

    1. Bester Forex Broker Vergleich und Test: Auf welche Kriterien kommt es noch an?

Es lohnt sich, auch auf den Punkt Electonic Communications Network (ECN) zu achten! Dies ist besonders für erfahrene Trader interessant, die gezielt nach einem Forex Broker mit einer hohen Kundendienstorientierung suchen. Über ein solches Konto kann man von einem direkten Zugriff auf über 40 Streaming Währungspaare sowie Edelmetalle profitieren. In der Regel wird über bekannte Plattformen wie MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 sowie weitere ECN Plattformen gehandelt.

  • Auf diese Weise kann man unmittelbar mit denjenigen Instituten handeln, die im Interbankenmarkt teilnehmen.
  • Dies wiederum kann zu einer optimalen Preisstellung mit beitragen.

Achtung: Bei ECN Brokern handelt es sich nicht um Market Maker sondern vielmehr um reine Forex Broker! Denn der ECN Borker ist ein sogenannter No Conflict Broker, das heißt, er leitet die jeweilige Position in den ausgewählten Markt nur weiter. Das ist besonders für all jene interessant, die sich für das Scalping interessieren.

Nicht minder wichtig beim Forex Broker Vergleich und Test sind die Punkte Kontoführungsgebühren, Sicherheit der Einlagen und die diversen Überweisungsbedingungen. Besonders die Kosten für Transaktionen auf und vom Handelskonto können sich bei sehr hohen Gebührensätzen sehr schnell summieren – und die persönliche Performance unnötig belasten!

 

  • Umso wichtiger ist es, die Kosten sowie eventuelle zusätzliche Gebühren des Forex Brokers vorab zu überprüfen.
  • Das Gleiche gilt für die Einlagensicherung.

 

Darüber hinaus stellt ein guter Forex Broker seinen Kunden einen optimalen Support zur Seite, der gut und rund um die Uhr erreichbar ist. Dies sollte auf verschiedenem Wege möglich sein – etwa per Live-Chat, per Mail und natürlich per Telefon. Der Support selbst sollte sich zudem durch eine möglichst hohe Kompetenz auszeichen können.

 

Auch ein umfassendes Bildungsangebot ist in dem Zusammenhang von wesentlicher Bedeutung. In Form von Webinaren, Videokursen und eBooks kann man so wertvolle Informationen erhalten und sich weiterbilden.

 

 

Unser Fazit: Dem Handel mit Devisen haftet generell ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Umso wichtiger ist es daher, sich vorab über die jeweiligen Bedingungen zu informieren, die beim Forex Broker herrschen. Dies gilt etwa für die erhobenen Kosten für Kontoführung sowie die Tatsache, ob eine Einlagensicherung gegeben ist. Ratsam ist es zudem, auf die Qualität des Kundenservice und des Bildungsangebots zu achten.

Zudem raten wir Ihnen, möglichst viel Erfahrungen zu sammeln, bevor Sie in den Handel einsteigen – besonders, da Sie oftmals direkt gegen Profis traden!

 

    1. Bester Forex Broker Vergleich und Test: Welche Anbieter sind besonders empfehlenswert?

Hier drei Anbieter, die uns beim Forex Trading rundum überzeugen konnten:

Forex Broker Mindesteinlage Spreads Weitere Bemerkungen
FXFlat 500 Euro DAX30: 1 Punkt fix

EUR/USD: 1,6 Pips

13 % Vorteil für Mitglieder

 

deutsche Wertpapierhandelsbank

 

börsenechte CFDs

 

umfassende Produktpalette auf professioneller Plattform

 

Wahl zwischen Konto in DE oder UK

ActivTrades 100 Euro DAX30: ab 1 Punkt

EUR/USD: ab 0,7 Pips

7 % Vorteil für Mitglieder

 

1.000 Euro Bonus für Kunden, unabhängig vom Umsatz

 

keine Nachschusspflicht

 

börsenechte CFDs (auch für sehr geringe Stückzahlen günstig)

 

keine Finanzierungskosten auf die Index CFDs

Admiral Markets 200 Euro DAX30: 1 Punkt fix, typisch von 8 Uhr bis 22 Uhr

EUR/ UDS: 1 Pip typisch

12 % Vorteil für Mitglieder

 

bis zu 24 % vom Spread zurück

 

verbesserter MetaTrader

 

keine Nachschusspflicht

 

umfassende Kundenbetreuung sowie Webinare